|
|
 |
Die Entstebung
des Museums von La Spezia
Das
städtische Museum von La Spezia ist 1873 um einen ersten Kern
naturkundlicher Sammlungen entstanden, die Cesare Podenzana (1840
- 1884), Vater Von Giovanni Podenzana, gestiftet hat. Mit Ansporn
und Hilfe von Giovanni Capellini, Geologe aus außer den zoologischen
Sammlungen auch die archäologischen Fundstücke, die während
der Augrabungen der Becken und Docks des Militärarsenals ans
Tageslicht kamen, einige Pergamente, geographische Karten und Dokumente,
die Geschichte der Stadt betreffen.
In der Folgezeit, zwischen den zwei Jahrhundertenm, erhielten die
paläo-paläethnischen Forschungen in dem Bebiet erheblichen
Auftrieb. Unter den berühmten Wissenschaftlern war auch Giovanni
Capellini.
Das immer mehr steigende Interesse für das Gebiet und seine früheste
Geschichte hat zu überaus wichtigen archäologischem Entdeckungen
geführt: das Museum bereicherte sich ab Beginn des 20. Jahrhunderts
durch die Stele-Statuen aus der Kupfer-und Eisenzeit.
Der ständige Zufluss an archäologischem ,
naturkundlichem und ethnographischem Material und die zahlreichen
Schenkungen seitens Privatbürgem und ansässigen Wissenschaftlern
brachten für das Museum über die Jahre einen mehrmaligen
Standortwechsel: von den kleinen Räumen im Erdgeschoss des Stadttheaters
zu größeren Rräumlichkeiten wie das Gemeindehaus in
Corso Cavour, die Säle des Gymnasiums, Palazzina Crozza, wo heute
die Stadtbibliothek ihren Sitz hat, die Klarissenkirche und das -kloster,
wiederum Palazzina Crozza und dann schließlich das Kastell San
Giorgio. Letzteres war restauriert worden und wurde den Bürgern
mit der neuen Einteilung und Ausstellung der städtuschen archäologischen
Sammlungen übergeben.
UBALDO FORMENTINI
Das
Museum ist Ubaldo Formentini gewidmet, der zwischen 1923 und 1958
Direktor der Stadtbibliothek und des Stadtmuseums war und diese zum
Zentrunm des kulturellen Lebens in La Spezia machte. La Spezia war
die Autonomie als Provinz zuerkannt worden und Formentini, der dafür
einer der aktivsten Verfechter war, wurde seiner Eigenschaft als genauer
Forscher der Geschichte und der Sitten der Menschen aus der Lunigiana
wegen, zum Beispiel und Führer für das Enstehen eines Bürgerbewußtseins,
das der neuen Hauptstadt würding war.
|
 |
|